Als erster eSPORTLER weltweit: MegaBit engagiert sich bei Common Goal

Das ist bislang einmalig im professionellen eSPORTS! Werders eSPORTLER, Michael „MegaBit“ Bittner, beteiligt sich ab sofort an der Spendeninitiative „Common Goal“. Der 20-Jährige ist damit weltweit der erste eSPORTLER, der einen Teil seines Gehalts für wohltätige Zwecke einsetzt. Der FIFA-Profi der Grün-Weißen folgt damit auf viele prominente Namen, wie beispielsweise Juan Mata, Mats Hummels, Alex Morgan, Giorgio Chiellini und Co., die sich ebenfalls an der Initiative beteiligen, um die steigenden Erträge im professionellen Fußball mit einem tieferen Sinn zu verbinden.

„Ich halte den Grundgedanken von Common Goal für absolut unterstützenswert. Die Faszination Fußball ist grenzenlos – in der realen Welt und immer mehr auch in der virtuellen Welt. Sie bringt Menschen zusammen, baut Grenzen ab und leistet in vielen Bereichen wichtige Aufklärungsarbeit. Deshalb möchte ich einen Teil dazu beitragen, dass auch der eSPORTS seine steigende Popularität frühzeitig nutzt und einen tieferen Sinn erfüllt“, erklärt Michael „MegaBit“ Bittner. „Dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte, ist ein großes Privileg. Mit diesem Engagement möchte ich insbesondere den Menschen, denen es nicht so gut geht, etwas zurückgeben“, so der 20-Jährige weiter.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass Michael weltweit der erste eSPORTLER ist, der sich bei Common Goal engagiert. Wir haben immer betont, dass es uns wichtig ist, dass wir auch beim eSPORTS einen Weg einschlagen, der zu den Werten und Grundhaltungen des SV Werder passt und das soziale Engagement ist ein wichtiger Teil des SV Werder“, so Werders Präsident und Geschäftsführer Dr. Hubertus Hess-Grunewald, in dessen Verantwortungsbereich die Koordination des sozialen Engagements der Grün-Weißen fällt.

Und auch Jürgen Griesbeck, Gründer von Common Goal, freut sich über das Engagement: „Wir freuen uns riesig, mit Michael Bittner den ersten eSPORTS Profi im Common Goal Team willkommen zu heißen. eSPORTS ist ein aufregender und wachsender Sektor, der sich zunehmend professionalisiert, und in dem sich heute bereits Millionen von jungen Menschen weltweit bewegen. Michaels Engagement zeigt, dass soziale Verantwortung in diesem noch recht jungen Bereich ebenso bedeutend und relevant ist, wie im realen Fußball, und sich der Gedanke des Teamplay für gesellschaftlichen Wandel bei Common Goal über sämtliche analoge und digitale Facetten des Fußballs erstreckt.“

Über Common Goal:

Common Goal hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklungen des Fußballs mit der sozialen Entwicklung junger Menschen nachhaltig und systematisch zu verknüpfen. Die von der internationalen Non-Profit Organisation streetfootballworld initiierte Bewegung ruft professionelle Fußballspieler und Spielerinnen, sowie Trainer und Fußball-Funktionäre dazu auf, mit einem Prozent ihres Jahresgehaltes soziale Fußballprojekte in aller Welt zu fördern und ermöglicht es seinen Mitgliedern, über jährliche Spendenbeiträge gemäß ihrer Präferenzen fußball-basierte Entwicklungsprojekte mit nachgewiesener Sozialwirkung zu unterstützen.

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