„Über Leben in der Bubble“: Ausstellung in der Oldenburger Innenstadt

„Über Leben in der Bubble“: Ausstellung in der Oldenburger Innenstadt

„Über Leben in der Bubble“: Ausstellung in der Oldenburger Innenstadt

Oldenburg. Unter dem Titel „Über Leben in der Bubble. Eine Ausstellung zur Selbstreflexion“ präsentieren Studierende des Masterstudiengangs „Museum und Ausstellung“ der Universität Oldenburg ab Montag, 13. März, zwei Wochen lang ihre Schau zum Thema soziale Blasen – oft auch als „Bubbles“ bezeichnet. Die interaktive Ausstellung in der Haarenstraße 39 beleuchtet das Phänomen von unterschiedlichen Seiten: Es geht um soziale Gruppen, die Interessen wie Naturschutz oder Musikfestivals teilen, aber auch um sogenannte Filterblasen im Internet. Die Besuchenden werden durch Fragen zur Selbstreflexion angeregt und sind eingeladen, selbst Ausstellungsstücke mitzubringen, zum Beispiel Objekte, die sie mit ihren eigenen sozialen Blasen verbinden.

Auf der Vernissage am Samstag, 11. März, 18.00 Uhr, ist eine Performance des Oldenburger Uni Theaters zu sehen, die musikalische Begleitung übernimmt DJ mishkahhh. Anschließend ist die Ausstellung bis Freitag, 25. März, montags bis freitags von 12.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 19.00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Zusätzlich findet ein kostenloses öffentliches Rahmenprogramm statt:

– Donnerstag, 16. März, 20.00 Uhr: Dokumentarfilm „The Bubble“. Ort: Unikino Gegenlicht, Bühne 1, Uhlhornsweg 49-55.

– Samstag, 18. März, 13.00 bis 17.00 Uhr: Workshop „Ästhetisches Forschen“ mit experimentellem Linoldruck. Ort: Haarenstraße 39. Anmeldung bis zum 16. März unter ausstellung2023@uni-oldenburg.de.

– Montag, 20. März, 18.00 Uhr: Vortrag der Psychologin Dr. Cornelia Sindermann von der Universität Stuttgart zum Thema „Filterblasen, Echokammer und Co. – Was wir über die Rolle der Digitalisierung in der Verbreitung von Informationen und Meinungsbildungsprozessen wissen.“ Ort: Haarenstraße 39. Wer online teilnehmen möchte, erhält nach Anmeldung per Mail an ausstellung2023@uol.deein Link.

Siehe auch  Der Traum vom Frieden lebt – zumindest musikalisch

Dr. Jutta Moster-Hoos, Leiterin des Horst-Janssen-Museums, betreute das Team. Förderer der Ausstellung sind die Landessparkasse zu Oldenburg, die Universitätsgesellschaft Oldenburg e. V. und das Institut für Kunst und visuelle Kultur. Vermittelt wurde die kreative Zwischennutzung durch die Agentur Raum auf Zeit.

Pressemeldung von  Universität Oldenburg