Kartons sind gepackt: Umweltbildungszentrum zieht nach Donnerschwee

Kartons sind gepackt: Umweltbildungszentrum zieht nach Donnerschwee
Packen kräftig beim Umzug mit an (von oben): Die beiden FÖJlerinnen Clara Zech und Mieke Gerriets, Dirk Lübsen (freigestellter Lehrer im RUZ) und Dana Wölki von der Stadt Oldenburg. Foto: Stadt Oldenburg

Kartons sind gepackt: Umweltbildungszentrum zieht nach Donnerschwee

Oldenburg. Noch im November konnte das Regionale Umweltbildungszentrum Oldenburg (RUZ) an seinem langjährigen Standort am Hogenkamp sein 25-jähriges Jubiläum feiern – doch diese Ära endet nun, zumindest vorerst: Am 31. März beziehen die insgesamt zehn Kolleginnen und Kollegen für die nächsten Jahre ein neues Quartier in einem ehemaligen Gemeindehaus am Brahmkamp 15. Da das Team in den vergangenen Jahren gewachsen ist, wurde es am alten Standort zu eng. Aufgrund des Umzugs ist das Umweltbildungszentrum in der Woche vom 27. bis 31. März sowohl telefonisch als auch per E-Mail nicht erreichbar. Ab dem 1. April steht das RUZ wieder über alle bisherigen Kanäle zur Verfügung.

Neben den üblichen Büromöbeln müssen auch eine Menge Fachliteratur und stolze 15 Schwerlastregale voller Unterrichtsmaterialien transportiert werden. „Noch sind wir beim Packen. Wir hoffen, dass die insgesamt 85 Umzugskartons ausreichen. Die meisten Unterrichtsmaterialien haben wir bereits in stabilen Transportboxen gelagert“, so Umzugskoordinator Edgar Knapp, der gleichzeitig Leiter des Umweltbildungszentrums ist.

Welche Vorteile bringt der Umzug?

Die neue Örtlichkeit bietet neben einem großzügigeren Raumangebot mit ausreichend Bürokapazitäten endlich auch einen großen und barrierefreien Seminarraum, der bei Bedarf sogar unterteilt werden kann. Und: Das RUZ wird künftig noch besser erreichbar sein, da die VWG-Buslinien 318 und 322 die Haltestelle „Brahmkamp“ anfahren.

Wer arbeitet eigentlich im RUZ?

Insgesamt fünf städtische Angestellte, drei an je einem Wochentag freigestellte Lehrkräfte und zwei junge Menschen im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) sorgen für Bildungsangebote für alle Oldenburger Schulen.

Handelt es sich um einen endgültigen Abschied vom Hogenkamp?

Erst einmal ist ein Mietvertrag für zwei Jahre unterschrieben worden, der jedoch um weitere zwei Jahre verlängert werden könnte. Während dieser Zeit wird am alten Standort, der Zugleich die Heimat der Grundschule Hogenkamp ist, ein großes Um- und Ausbauprojekt gestartet. Die Grundschule wird zur dreizügigen Ganztagsschule erweitert und erhält in diesem Zusammenhang ein zusätzliches Schulgebäude und ein neues Klassen- und Arbeitsraumkonzept. Das wiederum ermöglicht es, das historische Schulgebäude der Hogenkamp-Schule von 1858 so umzugestalten, dass es in einigen Jahren das neue Dauerquartier des Umweltbildungszentrums werden könnte.

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Wo gibt es weitere Informationen?

Sie möchten mehr über das Regionale Umweltbildungszentrum Oldenburg und seine Angebote erfahren? Auf der städtischen Website unter www.oldenburg.de/ruz » haben wir alle Informationen für Sie zusammengefasst.

Quelle Pressemeldung von  Stadt Oldenburg