Heute Home, morgen Office – Büroraumkonzepte für hybride Arbeit

Heute Home, morgen Office – Büroraumkonzepte für hybride Arbeit

Heute Home, morgen Office – Büroraumkonzepte für hybride Arbeit

Oldenburg. Zwei Tage im Homeoffice, drei Tage im Betrieb: Dieses Modell ist für viele Beschäftigte zur neuen Normalität geworden. Dabei führt das hybride Arbeiten oftmals zu Veränderungen in der Gestaltung von Büroräumen – etwa infolge des Teilens von Büroarbeitsplätzen. Die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften sowie die Arbeitsgruppe „Organisation und Personal“ des Departments für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften der Universität Oldenburg führen zur Frage nach verschiedenen Büroraumkonzepten die Online-Abschlussveranstaltung des Zukunftsdiskurses „Hybride Arbeit – die neue Normalität von Morgen“ durch. Sie findet am Donnerstag, 7. Dezember, von 17.00 bis 19.00 Uhr statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Unternehmen, Interessenvertretungen, Gewerkschaften und Verbände ebenso wie an interessierte Beschäftigte. Um eine Anmeldung bis zum 5. Dezember mit dem Anmeldeformular auf der Website der Kooperationsstelle (uol.de/kooperationsstelle/anmeldung-buero) wird gebeten.

In der Veranstaltung stellen Vertreterinnen und Vertreter der EWE und des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbands ihre Büroraumkonzepte vor. Sie erörtern, welche Überlegungen den Konzepten zugrunde liegen und berichten von ersten Erfahrungen mit der Arbeit in den neu gestalteten Räumlichkeiten. Im Anschluss diskutieren sie diese Konzepte mit Astrid Schmidt aus der Abteilung „Innovation und Gute Arbeit“ der ver.di-Bundesverwaltung.

Neben den Büroraumkonzepten geht es auch darum, wie sich die Veränderungen auswirken. So werden die Expertinnen und Experten etwa diskutieren, wie sich die geteilte Nutzung eines Büroarbeitsplatzes (Desksharing) praktisch umsetzen lässt und welche Konzepte zu stärker kommunikationsorientierten Nutzungsansprüchen – etwa in Abteilungen mit vielen Besprechungen oder direktem Kundenkontakt – passen.

Die Veranstaltung wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

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Pressemeldung von  Universität Oldenburg