Museen Oldenburg

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Museen Oldenburg

Das Stadtmuseum Oldenburg (Niedersachsen)

Das Stadtmuseum entstand bereits im Jahre 1915 als Stiftung des hiesigen Kunstsammlers Francksen. Francksen, der Kunst und Antiquarisches mit Bezug zur Stadt Oldenburg gesammelt hatte, machte seine umfangreiche Privatsammlung, zu der seinerzeit mehr als 7.000 Ausstellungsstücke zählten, ab 1908 der interessierten Öffentlichkeit zugänglich. 1914 vererbte er die Sammlung und seine beiden Häuser der Stadt, gebunden an die Verpflichtung, aus dieser Sammlung ein städtisches Museum zu entwickeln. 1915 nahm die Stadt das Erbe und die damit verknüpfte Auflage offiziell an. Angereichert wurde die Sammlung mit dem umfangreichen Nachlass des verstorbenen Künstlers Winter, so dass 1968 ein Neubau erfolgte. 1986 erhielt die Ausstellung eine erhebliche Wechselausstellungsfläche zur Verfügung gestellt. 1995 erfolgte ein weiterer Neubau, der zur Verdopplung der Wechselausstellungsfläche führte. 2013 erwarb das Museum offiziell den Nachlass des Künstlers Gerlach. Das Museum befindet sich nach wie vor in Trägerschaft der Stadt. Web: http://www.stadtmuseum-oldenburg.de/, Adresse: Stadt Oldenburg (Oldb)

Der Oberbürgermeister, Amt für Museen, Sammlungen und Kunsthäuser, Am Stadtmuseum 4 – 8, 26105 Oldenburg.

 

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg

Jeder weiß, dass das Bundesland Niedersachsen so einiges zu bieten hat und immer wieder eine Reise wert ist.

Was Besucher auf gar keinen Fall verpassen sollten, ist daher das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg.

Denn das im Jahre 1921 erbaute Landesmuseum in der gleichnamigen Stadt ist nicht einfach nur irgendein Museum.

Denn zu dem Landesmuseum gehören auch noch drei sehr nah beieinander liegende und beliebte Standorte wie das Prinzenpalais, das Augusteum und ein Schloss.

So kann man im Augusteum viele verschiedene Gemälde bewundern wie zum Beispiel bekannte holländische und italienische Gemälde aus dem Jahre 1600 oder aber auch 1800 bewundern.

Im Schloss findet man das eigentliche Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte.

Wer sich jedoch mehr für Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts interessiert der ist im Prinzenpalais genau richtig.

Siehe auch  Große Bereitschaft zur Aufnahme von unbegleiteten Kindern und Jugendlichen

Fast täglich finden Führungen statt die einem das Landesmuseum und seine Standorte in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Zu dem aktuellen Ausstellungsangebot gehört zum Beispiel im Schloss Let de Kok oder Johannes Heisigs Programm Augenmaß.

Web:

http://www.landesmuseum-oldenburg.niedersachsen.de/

Adresse:

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg

Damm 1

26135 Oldenburg

 

Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg

1836 wurde das Museum Natur und Mensch vom Großherzog Paul Friedrich August gegründet aber erst seit 1879 hat es den Standort am Damm in Oldenburg zugewiesen bekommen den er bis jetzt immer noch nutzt. Den Namen Landesmuseum für Natur und Mensch hat das Museum im Jahr 2000 erhalten.

Für Kleine sowie auch für Junge sowie Junggebliebene Gäste hat der Bereich Naturkunde sehr viel zu bieten.

Vielfältige Objekte mit vielen Stücken die Einzigartig sind, laden ein entdeckt zu werden.

Besondere Schätze darunter sind Vogelarten aus aller Welt die hervorragend präpariert wurden und somit einen fantastischen Blick in die Vogelwelt bieten.

Eine sehr große Insektensammlung bietet vor allem kleine Forscher den Einblick in die Welt von Käfern und vielem mehr. Natürlich haben auch die großen Gäste ihre Freude etwas neues zu erfahren oder vergessenes wieder aufzufrischen.

Schon 1844 erhielt das Museum 137 ethnografische Objekte die von Ivan Antonovitsch Kuprianov einem russischen Offizier 1836- 1840 gesammelt wurden.

Bis zur heutigen Zeit wurden es immer mehr zum Teil aus Afrika/ Asien aber auch China/ Syrien und einige andere Länder.

Es lohnt sich daher dieses Museum zu besuchen, ob im Sommer oder Winter, zu jeder Jahreszeit bietet es Spannung und eine Menge Geschichte.

www.naturundmensch.de

Landesmuseum Natur und Mensch

Damm 38-44

26135 Oldenburg

 

EDITH-RUSS-Haus, Oldenburg

Oldenburg besitzt ein Medienkunsthaus, eine Einzigartigkeit und faszinierende Rarität. Mit dem EDITH-RUSS-Haus hat seit dem Jahr 2000 zeitgenössische Kunst in Oldenburg ihren Platz gefunden. Durch eine Stiftung der Studienrätin Edith Ruß hat die Kunst der Neuen Medien ihre Heimat in diesem Haus gefunden. Lebendige Kunst, kein Ort der Verwahrung, sondern lebendiger Mittelpunkt der aktiven zeitgenössischen Kunst mit Präsentation, Diskussion und Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst.

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Dieses Haus strahlt seine Wirkung die Stadt und die Region hinaus, denn die Rarität eines Aktiven Museums, was eigentlich kein Museum im klassischen Sinn ist, sondern ein Ort der Begegnung. Die zeitgenössische Kunst trifft ihre Interessenten und den Zeitgeist, das Haus für neue Medien und die Kunst der neuen Medien.

Dieses Haus ist aktiver Punkt und Ausstellungsort auf 2 Etagen mit ca. 300 qm Ausstellungsfläche. Neue Medien brauchen eine Heimat in der Kunst; die Kunst in den neuen Medien braucht ihren Ort und den finden Sie hier. Hier geht es nicht um die Technik der neuen Medien, sondern um die künstlerischen Inhalte der neuen Medien. Kunst jeder Epoche kennt ihre Werkzeuge. Zeitgenössische Kunst hat heute neue Medien als Werkzeuge. Dieser Präsentationsort ist aktives Zentrum mit vielen Konzepten für die zeitgenössische Kunst.

Die Elektronik als Mittel und Werkzeug der Kunst ist ein faszinierendes Element. Ästhetik und Phänomene dieser künstlerischen Strömungen werden hier in aktiven Umsetzungen erfasst. Heute spielen Videos und das Internet eine große Rolle beim künstlerischen Schaffensprozess, dieser Präsentationsort vermittelt die Strömungen in dieser neuen Kunstrichtung an das Publikum. Ein Haus für innovative Ideen in der Kunst, der Ort für Diskussionen und Auseindersetzung mit der Medienkunst und ihre Wirkung. Workshops und aktive Gestaltung zeichnen diesen Ort als Kleinod einer neuen Kunstrichtung aus.

Neue Medien und Medienkunst sind hier in diesem Kunsthaus aktiv umgesetzt. Der letzte Freitag im Monat ist die Zeit Medienkunst über den Lokalsender O zu publizieren, dann werden diese Projekte der Öffentlichkeit in Videos gezeigt.

Web.: www.edith-russ-haus.de

EDITH-RUSS-Haus

für Medienkunst

Siehe auch  Eröffnung der Fotoausstellung „Die Entdeckung der Stille“ von Bernd Arnold

Katharinenstr. 23

D-26121 Oldenburg

 

Der Oldenburger Kunstverein

Der Kunstverein gilt als einer der ältesten Kunstvereine überhaupt in Deutschland. Er wurde bereits 1843 gegründet und wurde bald zu einer sehr wesentlichen Institution in der Stadt und Stadtentwicklung Oldenburgs. Daher bezog er auch 1867 die repräsentativen Räume des Augusteums. Seit Kriegsende hat der Verein, der inzwischen bescheidenere Räumlichkeiten inne hat, sein kulturelles Angebot beträchtlich erweitert. Heute werden unter anderem Kammerkonzerte, Lesungen Vorträge und diverse Debatten zu Kultur und Kulturpolitik durch den Verein angeboten. Er setzte sich auch früh und als eine der wenigen Institutionen in der früheren Bundesrepublik überhaupt, mit der Kunst in den damaligen Ostblock-Staaten auseinander. Ferner offerierte er auch Angebote aus dem Bereich der Fotografie und aus den neuen Medien. Der Verein ist heute zu einer überaus wichtigen und bedeutsamen kulturellen und kulturpolitischen Institution seiner Stadt geworden, von dem heute enorme kulturpolitische Impulse für die Stadt und das Umland aus gehen. Seit seiner Gründung hat der Verein über 850 Ausstellungen initiiert. Web: http://www.kunstverein-oldenburg.de/, Adresse: OKV – Oldenburger Kunstverein, Damm 2a, 26135 Oldenburg.