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Kulturetage – Programm vom 18.2.-20.2.2019

Das Programm der Kulturetage für die Zeit vom 18. Februar bis zum 24. Februar 2019:

 

  1. Februar, 19:30 – 21:30 Uhr, kreativ:LABOR, Treffen: Seebrücke Oldenburg // jeden Dienstag

Die SEEBRÜCKE ist eine internationale Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. Wir solidarisieren uns mit allen Menschen auf der Flucht und erwarten von der deutschen und europäischen Politik sofort sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme der Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind – kurz: Weg von Abschiebung und Abschottung und hin zu Bewegungsfreiheit für alle Menschen.

 

  1. Februar, 16:00 – 20:00 Uhr, kreativ:LABOR,  Amiko: Treffen junger Neu- und AltoldenburgerInnen // jeden Dienstag

AMIKO — das Projekt für Begegnung von Jugendlichen für Jugendliche verschiedener Nationalitäten..

Jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr wird gelernt, gespielt, gemeinsam Zeit verbracht. Ab 18 Uhr kochen wir gemeinsam, essen und haben Spaß.

 

21.Februar, 19:00 – 20:00 Uhr, kreativ:LABOR, Foodsharing-Stammtisch // jeden dritten Donnerstag im Monat

Herzlich Einladung an alle “alten” und “neuen” Foodsaver!

9500 Kilogramm Lebensmittel wurden durch foodsharing in den vergangenen zweieinhalb Jahren in Oldenburg vor dem Abfall gerettet. Es ist das Ziel: auf die unglaubliche Verschwendung von Lebensmitteln aufmerksam machen. Die Initiative hat in Oldenburg 120 NutzerInnen, die bei Bioläden, Supermärkten und gastronomischen Betrieben Essen abholen und diese fairverteilen, und zwar kostenlos. Es gibt zwei Fair-Teiler: in der Uni im AStA-Gang und im kreativ:Labor in der Kulturetage.

 

  1. Februar, 19 Uhr, Studio, Theater k: ›Wir sind die Neuen‹Ausverkauft!

Die drei Singles Anne, Eddie und Johannes, alle im frühen Rentenalter angekommen, beschließen, auch aus finanziellen Gründen, ihre alte Studentenwohngemeinschaft wieder aufleben zu lassen und ziehen, nach einigen Jahrzehnten mehr oder weniger erfolgreichen Berufslebens, wieder zusammen.

 

  1. Februar, 20 Uhr, Halle, Konzert:Die FeistenAusverkauft!

2MannSongComedy – Endet der ›Junggesellenabschied‹ der feisten in einer ›Hangover‹-mäßigen Eskalation, oder erinnert er durch lebenserfahrungsbedingte Einschränkung der Feierfähigkeit eher an eine Kaffeefahrt? Diese Fragen beantwortet der Titelsong des neuen Bühnenprogramms der beiden Sänger und Multiinstrumentalisten.

 

  1. Februar, 20 Uhr, Halle, Konzert:Sophie Hunger

Talentiert, klug und eine Künstlerin mit klarer Botschaft, wie wir sie im Jahr 2018 dringend brauchen. Mit ›Molecules‹ schickt sie ein Album in die Welt, das sich dem postfaktischen Zeitalter der Ignoranz mit Trotz und intellektueller Glaubwürdigkeit entgegenstellt. ›Technoider Pop oder eher Berghain-Blues? Die Schweizerin leistet Aufräumarbeiten in neuen elektronischen Kleidern‹, so der Musikexpress über SOPHIE HUNGERS neues Album‹. Nachdem die Schweizerin nach Berlin gezogen ist und des Öfteren das Berghain besuchte, entdeckte sie die elektronische Musik für sich. Sie entwickelte ein Interesse an modularen Synthesizern, für die Berlin ein Mekka ist. Das musikalische Produkt dieser neuentdeckten Liebe, dass SOPHIE HUNGER selbst in das Genre ›minimal electronic folk‹ einordnet und welches gleichzeitig das erste Album ist, dass sie komplett in englischer Sprache verfasst hat.

 

  1. Februar, 20 Uhr, Calesita, Party:Weltmusiknacht 5 – 5 Kontinente (Global Grooves)

Weltmusiknacht: Auch im Jahr 2019 beschallen überaus tanzbare, teils traditionelle, teils sehr moderne ›Heimatklänge‹  aus den verschiedenen Regionen des Globus wieder die vertrauten Räumlichkeiten: Salsa, Reggae, Balkan-Beats, Soul, Zouglou, African Fusion, Neo-Swing, Oriental Funk, Rai, Mestizo-Music, Bhangra, Cumbia, Ska, Turkish-Pop, Asian Electronics und vieles mehr- im schönen mediterranen Ambiente des Calesita.

 

  1. Februar, 19 Uhr, Halle, Comedy:Lisa Feller

Der Nächste, bitte! Lisa Feller hat es schon längst verinnerlicht: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. So steht es schließlich im Buch der Bücher. Dumm nur, wenn der Nächste ein Vertreter des angeblich starken Geschlechts ist und aus Bindungsangst nicht geliebt werden will. Schon gar nicht von einer Selbstbewussten und witzigen Frau, die keine Lust hat, sich zu ihren zwei Kleinkindern noch ein erwachsenes Unvernunftswesen ins Haus zu holen.

 

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