Familie, Dystopie, Tiere: Im Theater Bremen gibt’s einfach alles

Familie, Dystopie, Tiere: Im Theater Bremen gibt’s einfach alles

Familie, Dystopie, Tiere: Im Theater Bremen gibt’s einfach alles

Gleich fünf Stücke kommen in den nächsten Tagen wieder auf die Bühnen im Theater Bremen: Nach der Spielzeitpause startet das Theater in die neue Saison und bringt neben den neuen Stücken, die Premieren feiern, auch einige aus den vergangenen Spielzeiten nochmal: Ab Freitag, dem 16. September gibt es im Kleinen Haus Akın Emanuel Şipals deutsch-türkische Familiengeschichte „Mutter Vater Land“, die bei den Mülheimer Theatertagen im Frühjahr diesen Jahres den Publikumspreis gewann. Beginn ist um 20 Uhr. Eine Stunde früher, um 19 Uhr, startet bereits für alle Menschen ab 15 Jahren „Post Paradise“ im Brauhaus: Das Live Animation Cinema vom Kunstkollektiv sputnic nähert sich mit Bild-Montagen dem Thema Klimawandel. Nach „Istanbul“ geht es dann am Samstag, dem 17. September mit dem gleichnamigen Sezen Aksu-Liederabend, der sage und schreibe zum 107. Mal gezeigt wird – und das vor fast immer ausverkauftem Haus …Los geht’s ebenfalls um 20 Uhr im Kleinen Haus. Ein klein wenig weniger zuversichtlich wird es dann am Sonntagabend, wenn mit „Verfall. Ein Picknick im Grünen“ eine Bildbeschreibung des Textgenerators GPT-3 ins Kleine Haus kommt, Beginn ist um 18:30 Uhr. Und ab Dienstag wird es dann eben dort wieder stürmisch: Die Geschwister Nadine und Denis Geyersbach bringen zur Musik von Beppe Costa Melvilles großen Roman auf die Bühne: „Moby Dick oder Der Wal“ ist ab dem 20. September um 20 Uhr wieder im Kleinen Haus zu sehen.

Wieder da:

sputnic: „Post Paradise“ / 15+, Freitag, 16. September, 19 Uhr, Brauhaus

Şipal: „Mutter Vater Land“, Freitag, 16. September, 20 Uhr, Kleines Haus

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Kara / Kindermann / Şipal: „Istanbul“, Samstag, 17. September, 20 Uhr, Kleines Haus

GPT-3 / Rothenhäusler / Schlesinger: „Verfall. Ein Picknick im Grünen“, Sonntag, 18. September, 18:30 Uhr, Kleines Haus

Melville: „Moby Dick oder Der Wal“, Dienstag, 20. September, 20 Uhr, Kleines Haus

Pressemeldung von  Theater Bremen