Die AfD – keine Alternative für Beschäftigte

Die AfD – keine Alternative für Beschäftigte

Die AfD stellt sich gerne als Partei der „kleinen Leute“ oder „Arbeiterpartei“ dar. Mit Erfolg: Sie wird oft von Menschen aus den unteren und mittleren Einkommensschichten gewählt – dabei läuft die Politik der AfD den ökonomischen Interessen dieser Gruppen oft zuwider. Warum werden sie dennoch gewählt? Dieser Frage geht der Politologe Gerd Wiegel am Donnerstag, 18. September, ab 18.00 Uhr in einem Online-Vortrag unter dem Titel „AfD – der Feind der Beschäftigten“ nach. Außerdem beleuchtet Wiegel wie Gewerkschaften auf diesen Widerspruch reagieren können. Anmeldungen sind bis zum 14. September über das Online-Formular der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften unter uol.de/kooperationsstelle/anmeldung-afd-der-feind-der-beschaeftigten möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Gerd Wiegel leitet das Referat für Demokratie, Migrations- und Antirassismuspolitik beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Er arbeitet und publiziert seit vielen Jahren zur extremen Rechten in Deutschland und Europa.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Universität Oldenburg und findet in Kooperation mit Arbeit und Leben Niedersachsen und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Oldenburg-Ostfriesland statt.

Pressemitteilung von: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg