Zu Gast im Theater Bremen: „Lieder für niemanden / Songs for No One“

Zu Gast im Theater Bremen: „Lieder für niemanden / Songs for No One“

Zu Gast im Theater Bremen: „Lieder für niemanden / Songs for No One“

Eine der spannendsten Künstlerinnen des flämischen Theaters ist im Februar in Bremen zu Gast: Nastaran Razawi Khorasani, die die Theater Bremen-Hausregisseurin Alize Zandwijk schon aus ihrer Zeit am Rotterdamer Ro Theater kennt und dort mit ihr gearbeitet hat, zeigt ihre Solo-Performance „Lieder für niemanden / Songs for No One“ im Kleinen Haus. Der Abend handelt von der Zerbrechlichkeit der Freiheit, der Unfreiheit im Alltag und Träumen von der Freiheit in der Zukunft. Nastaran Razawi Khorasani enthüllt das ansonsten unsichtbare Leben eines Jungen und eines Mädchens, die unter der islamischen Diktatur im Iran leben. Sie führt Duette, Dialoge, Gedichte und Lieder in einer eindrucksvollen Soloproduktion auf, die auf Telefongesprächen mit den Kindern basieren: Was bedeutet es, unter einer Diktatur leben zu müssen? Welche Ideen und Hoffnungen halten die junge Generation am Laufen? „Lieder für niemanden / Songs for No One“ ist ein Porträt einer verborgenen Gesellschaft, gemalt mit den Stimmen zweier Kinder, die in der alten Sprache Persisch sprechen, und enthüllt, was normalerweise unsichtbar ist. Die Performance gewann den BNG Bank Theaterprijs 2020 und 2021 und wurde vom Het TheaterFestival Vlaanderen 2022 als eine der „interessantesten, gesellschaftlich relevantesten und innovativsten Produktionen der letzten Spielzeit“ ausgewählt. Am Dienstag, dem 7. Februar ist „Lieder für niemanden / Songs for No One“ zu Gast im Kleinen Haus des Theater Bremen. Beginn ist um 20 Uhr, die Performance ist auf Persisch mit deutschen Übertiteln. Karten gibt es an der Theaterkasse oder online unter www.theaterbremen.de

Zu Gast: „Lieder für niemanden / Songs for No One“. Eine Solo-Performance von Nastaran Razawi Khorasani am Dienstag, dem 7. Februar um 20 Uhr im Kleinen Haus.

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Eine Produktion des Kobe-Kollektivs. Koproduzenten BNG Bank Theaterprijs, Maas Theatre and Dance, Theaterfestival Boulevard. In Zusammenarbeit mit Het Nationale Theater, We Are Public und Workspacebrussels.

Pressemeldung von  Theater Bremen