Oberbürgermeister Krogmann drückt die Schulbank

Oberbürgermeister Krogmann drückt die Schulbank
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann drückte mal wieder die Schulbank: Im Klassenraum der Klasse 10dRS der Oberschule Ofenerdiek informierte er sich über deren Schulalltag und diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern zu Oldenburger Zukunftsthemen. Foto: Oberschule Ofenerdiek

Oberbürgermeister Krogmann drückt die Schulbank

Oldenburg. Wie schaffen wir die Einhaltung der Klimaziele? Was ist der Lieblingsfußballverein des OBs? Wie können wir Oldenburg besser machen? Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10dRS der Oberschule Ofenerdiek hatten viele Fragen an Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Am vergangenen Dienstag besuchte er die Schule im Stadtnorden.

Die Schülerinnen und Schüler präsentierten in einer Unterrichtsstunde die wichtigen Leitpfeiler ihres Schulalltags: Digitalisierung, Inklusion und Berufsorientierung. Dabei zeigten sie auf, wo es gut läuft und wo es hin und wieder auch Schwächen gibt. Im Klassenraum der Klasse 10dRS gäbe es bislang noch kein Whiteboard, bemängelte ein Schüler.

„Gute Bildung gelingt nur mit gut ausgestatteten Einrichtungen. Aktuell gibt es – wie in den meisten Branchen – Lieferschwierigkeiten. Doch unser Amt für Schule und Bildung arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung der Infrastruktur der Oldenburger Schulen“, versprach Oberbürgermeister Krogmann den Schülerinnen und Schülern. Die Investitionsmittel für die Erneuerung und Sanierung der Schulen gehören zu den größten Posten im städtischen Haushalt für 2023 und umfassen mehr als 22 Millionen Euro. In den Ausbau der Schul-IT fließen 2,6 Millionen Euro.

Großes Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Zukunft Oldenburgs

Im Anschluss an die Unterrichtspräsentation startete eine spannende Diskussion zu Oldenburger Zukunftsthemen. Die Klasse hatte sich unter anderem auf Fragen zum neuen Flötenteichbad, zum Stadion und zur Umsetzung der Klimaschutzziele der Verwaltung vorbereitet. Oberbürgermeister Krogmann stand dabei Rede und Antwort und resümierte: „Ich freue mich über das große Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Zukunft Oldenburgs. Der Austausch ist wichtig, um zu vermitteln, dass auch wir Älteren zuhören. Ich habe interessante Impulse für meine Arbeit mit ins Rathaus nehmen können.“

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Die Vorstellung des Projektes „FranceMobil“ bildete den Abschluss des Besuches. Alle Französischschülerinnen und -schüler der OBS Ofenerdiek hatten jeweils eine Unterrichtstunde lang die Gelegenheit, sich von der Lektorin Margot Rabine-Audoin durch vielfältige Sprachanimationen mit Spielen, Musik, Bildern und guter Laune davon überzeugen zu lassen, dass die französische Sprache leicht zu verstehen ist und es viel Freude bereitet, sie zu lernen.

Seit Beginn der neuen Legislaturperiode hat sich Jürgen Krogmann zum Ziel gesetzt, die Oldenburger Schulen noch besser kennenzulernen. Nach dem Herbartgymnasium besuchte er nun die OBS Ofenerdiek. Die Stadt Oldenburg ist für 50 Schulen mit circa 30.000 Schülerinnen und Schülern als Schulträger verantwortlich. Sie stellt das notwendige Schulangebot und die erforderlichen Schulanlagen bereit.

Quelle Pressemeldung von  Stadt Oldenburg