„Gemeinsam für Oldenburg“ zieht positives Fazit der Mitgliederversammlung Mitglieder diskutierten mit den drei Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters

„Gemeinsam für Oldenburg“ zieht positives Fazit der Mitgliederversammlung Mitglieder diskutierten mit den drei Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters
Mitgliederversammlung Gemeinsam für Oldenburg e.V. am 12. März 2026: Ein besonderer Programmpunkt war die interne Podiumsdiskussion mit den drei Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters, die nach den Formalitäten stattfand. Foto: GfOL

Der Verein Gemeinsam für Oldenburg e.V. (GfOL) hat am 12. März seine ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten. Vorstand und Geschäftsführung präsentierten den Geschäftsbericht 2025, den Jahresabschluss und den Bericht der Kassenprüfer. Zudem beschloss die Versammlung Änderungen an Satzung und Beitragssatzung. Im Zuge der Versammlung wurde außerdem Helmut Jordan aus dem Vorstand verabschiedet. Der GfOL-Vorstand und die Geschäftsführung dankten ihm ausdrücklich für seinen langjährigen Einsatz und seine prägende Mitwirkung an der Entwicklung des Vereins.

Exklusive Podiumsdiskussion mit den drei OB‑Kandidaten

Ein besonderer Programmpunkt war die interne Podiumsdiskussion mit den drei Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters, die nach den Formalitäten stattfand. Bei der Mitgliederversammlung des Vereins lag der Fokus auf einem vertiefenden Austausch mit den Kandidaten unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Mitglieder erhielten die Möglichkeit, Haltung, Prioritäten, Herangehensweisen und Führungsverständnis der Kandidaten besser kennenzulernen. Moderiert in vier inhaltlichen Blöcken bot die Veranstaltung Raum für persönliche Einblicke, Einschätzungen zur Stadtentwicklung sowie Antworten auf Fragen von den Mitgliedern. Themen waren u. a. die Zukunft der Innenstadt, Mobilitätsentwicklungen, strukturelle Herausforderungen und städtische Prioritäten in den kommenden Jahren.

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Durch die Mischung aus vorbereiteten Fragen und spontanen Publikumsbeiträgen erhielten die Mitglieder einen Überblick über Positionen und Denkweisen der Kandidaten.
Branchenvielfalt bleibt das Fundament des Vereins. Die Stärke von „Gemeinsam für Oldenburg“ liegt in der engen Zusammenarbeit unterschiedlichster Branchen und Akteure. Die Zusammensetzung der rund 200 Mitgliedsbetriebe ermöglicht vielseitige Perspektiven – ein entscheidender Vorteil für einen konstruktiven Dialog mit Stadtverwaltung und Politik.

Ausblick

„Dem Verein liegt eine klare Perspektive für Oldenburg sehr am Herzen. Wir brauchen Lösungen, die unsere Stadt zusammenhalten – sozial, nachhaltig und geprägt von Respekt gegenüber allen Menschen, die Oldenburg täglich mit Leben füllen. Wir werden auch im kommenden Jahr Impulse setzen, die Stadtentwicklung aktiv begleiten und unsere Vernetzung weiter ausbauen. Die gestrige Mitgliederversammlung und die Podiumsdiskussion haben erneut gezeigt, wie wichtig ein offener Austausch gerade im Vorfeld kommunaler Wahlen ist“, erklärt Stefan Dieker, 1. Vorsitzender des Vereins.

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Über “Gemeinsam für Oldenburg e.V. (GfOL)

Der Verein “Gemeinsam für Oldenburg (GfOL)” ist im Jahr 2023 aus dem Zusammenschluss von Verkehrsverein und City-Management hervorgegangen. Mit der Eintragung in das Vereinsregister am 26. Juni 2024 wurde er ein rechtsfähiger Verein, der die Interessen von Einzelhandel, Hotellerie, Gastronomie, Kultur und Dienstleistung offiziell vertritt, um zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Oldenburg beizutragen. Der Verein versteht sich als Bindeglied zwischen seinen Mitgliedern und der Verwaltung/Politik und fördert den Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Stadtgemeinschaft.

Pressemitteilung von: Gemeinsam für Oldenburg e.V.