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Tschüß HWN, HALLO Moin26.de

Nach fast 2 Jahren, in denen wir bei Hunte-Weser-News täglich über die verschiedenen Geschehnisse in der Wesermarsch, Oldenburg, Bremerhaven, Bremen und so weiter berichtet haben, ist es nun an der Zeit für ein neues Projekt.

www.Moin26.de

Moin26.de ist DER neue Blog aus dem Nordwesten. Auch hier schreiben wir über alle interessanten Themen, aktuelle Ereignisse und Veranstaltungen aus dem gesamten Nordwesten. Bei ganz wichtigen Geschehnissen berichten wir natürlich weltweit.
Ihr fragt euch, wie sich der Name zusammensetzt? Auch wenn man in anderen Bundesländern teilweise etwas blöd angeguckt wird, wenn man zu jeder Tages- und Nachtzeit jemanden mit „Moin“ begrüßt, ist das bei uns im schönen Norden ganz normal. Und die 26 kommt daher, dass unsere Postleitzahl mit 26 beginnt.

Unser neues Projekt ist am Valentinstag diesen Jahres offiziell gestartet. Unser Team besteht aktuell aus 4 Mitarbeitern, die euch immer auf dem Laufenden halten.
Weil wir immer den Anspruch an uns haben, uns zu verbessern, wären wir euch dankbar, wenn ihr uns dabei unterstützt. Wenn ihr von einer interessanten Veranstaltung hört oder ein Thema derzeit für besonders wichtig haltet, dann meldet euch bei uns und wir werden das berücksichtigen. Auch wenn ihr Ideen habt oder Kritik – immer her damit.
Zum Schluss noch ein ganz großes DANKESCHÖN an alle unsere Leser bei HWN. Es war eine schöne Zeit. Wir hoffen, ihr seid auch bei unserem neuen Projekt wieder mit dabei!

Hier geht es jetzt zu www.Moin26.de

Euer HWN Team

Carina, Anni, Kai & Julia

An Heiligabend essen gehen?

Die Vorweihnachtszeit und schließlich der Heiligabend bieten jedes Jahr schöne Freuden. Man denke nur an den Duft der Butterplätzchen, das Treiben auf dem Weihnachtsmarkt oder die hellen, leuchtenden Augen der Kinder, wenn sie wieder ein neues Türchen öffnen dürfen. Nichtsdestotrotz lässt sich ein Gespenst nicht leicht vermeiden während der Weihnachtszeit: der Stress. Bedingt durch den Einkauf aller Geschenke, das Besuchen sämtlicher Weihnachtsfeiern und das Organisieren der Besuche mit Verwandten und Freunden artet in dieser eigentlich besinnlichen Zeit schnell in purem Stress aus. Mitverantwortlich dafür kann auch das Einkaufen und Zubereiten des festlichen Mahls an Heiligabend sein. Da stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, lieber essen zu gehen anstatt sich an einem der schönsten Tage des Jahres in die Küche zu stellen.

 

Endlich auch mal keinen Stress

Die Überschrift repräsentiert das wohl gewichtigste Argument, welches für das Essen gehen spricht. Statt stundenlang sich über das Kochbuch beugen zu müssen, darauf zu achten, dass nichts anbrennt und gleichzeitig noch den Kirchengang zu schaffen, lässt man sich verwöhnen. Das Essen wird bestellt, die Getränke kommen gleich mit dazu und ein Nachtisch kann es natürlich auch noch sein.

Der Kirchengang gehört für viele zu einer festen Tradition an Heiligabend. Dabei kann sich eine Art Standardkirche herauskristallisieren, die jedes Jahr am 24. Dezember besucht wird mit der Familie. Aber wäre es nicht einmal eine Abwechslung, eine andere auszuprobieren? Gleichzeitig wird der Gang in ein schickes Restaurant unternommen und Essen gehen und Kirchengang lassen sich somit hervorragend verbinden.

Vor allem für Eltern mit kleinen Kindern wird dieser Punkt nun eine Erleichterung darstellen. Wenn sich die Familie in einem Restaurant wiederfindet, existiert keine Möglichkeit, die Geschenke auszupacken. Diese befinden sich zuhause unter dem Christbaum. “Schummeln” ist somit nicht möglich beziehungsweise ein schnelles Hinunterschlingen des feinen Mahls, um möglichst schnell sich von Esszimmer zu Wohnzimmer zu begeben.

 

Die Privatsphäre ist unschlagbar

Ein Restaurant stellt einen öffentlichen Platz dar. Somit befindet man sich nicht in einem geschützten privaten Raum. Die Feiernden können nicht das unbesorgte Verhalten an den Tag legen wie dies zuhause vonstattengehen könnte. Damit ist natürlich nicht primär lautes Geschrei oder schnelles Mampfen gemeint, aber es muss stets darauf geachtet werden, sich gemäß dieses Ortes auch zu benehmen.

Sich an einem fremden Ort wie dem Restaurant zu befinden bedeutet, sich an bestimmte Regeln zu halten. Im Gegensatz zum Eigenheim steht neben dem Tisch nicht der geschmückte Christbaum. Ebenso fehlt der Duft der Butterplätzchen, ganz zu schweigen von der zarten Weihnachtsmusik, die per CD – Player beliebig abgespielt werden kann. Im ungünstigen Falle läuft gar eher Popmusik denn besinnliche Weihnachtsmusik.

Natürlich stellt das Kochen der Mahlzeit zu Heiligabend auch eine Arbeit dar. Der Aufwand beziehungsweise mögliche Frust kann jedoch auf ein Minimum reduziert werden, indem alle gemeinsam bei der Zubereitung helfen. Nebenbei sorgt dies für einen enormen Gemeinschaftseffekt. Zudem fühlt sich die Familie in den eigenen vier Wänden sehr wohl.