ESC: Onlinevoting für deutschen ESC-Beitrag gestartet

ESC: Onlinevoting für deutschen ESC-Beitrag gestartet

ESC: Onlinevoting für deutschen ESC-Beitrag gestartet

Wer fährt für Deutschland zum ESC nach Turin? Über diese Frage können ab sofort die Hörerinnen und Hörer aller neun Radio-Popwellen der ARD abstimmen. Ihr Votum macht 50 Prozent der Entscheidung aus. Zur Wahl stehen die sechs Musik-Acts, die die deutsche ESC-Fachjury unter allen Bewerbungen ausgesucht hat: Emily Roberts, Eros Atomus, Felicia Lu, Maël & Jonas, Malik Harris und Nico Suave & Team Liebe.

Das Voting bei Antenne Brandenburg, BAYERN 3, Bremen Vier, hr3, MDR Jump, NDR 2, SR 1, SWR3 und WDR 2 auf ihren Online-Seiten endet am großen ARD ESC-Tag, 4. März, um 20.00 Uhr. Die Radio-Popwellen der ARD sind beim ESC 2022 zum ersten Mal integraler Bestandteil des Auswahlverfahrens.

Der ARD ESC-Tag endet mit der Show “Germany 12 Points – der deutsche ESC-Vorentscheid”. Die Sendung läuft am 4. März ab 20.15 Uhr live aus Berlin in allen Dritten Programmen der ARD, in ONE, auf eurovision.de und in der ARD Mediathek. Die Radio-Hörerinnen und -Hörer werden in der Show von Star-Moderatorinnen und -Moderatoren der ARD Popwellen vertreten: Marcus Asmus und Anneli Rienecker (Antenne Brandenburg), Katja Wunderlich (BAYERN 3), Malte Janssen (Bremen Vier), Tobi Kämmerer (hr3), Sarah von Neuburg und Lars-Christian Karde (MDR Jump), Elke Wiswedel und Jens Mahrhold (NDR 2), Daniel Simarro (SR 1), Constantin Zöller (SWR3) und Jan Malte Andresen (WDR 2). Sie präsentieren das Ergebnis des Online-Votings aus ihren Sendegebieten.

Die anderen 50 Prozent des Votums kommen von den Zuschauerinnen und Zuschauern der Show. Sie können per Telefon und SMS über ihre Favoriten abstimmen. Das Endergebnis wird Moderatorin Barbara Schöneberger am Ende von “Germany 12 Points – der deutsche ESC-Vorentscheid” verraten – und den Gewinner-Act noch einmal zum Auftritt auf die Bühne bitten, im Konfetti-Regen. Und am 14. Mai wird dieser Act dann beim ESC-Finale singen.

Siehe auch  Dorschsterben: Studie belegt Ursachen - Klimawandel und Überdüngung

Quelle Pressemeldung von  NDR