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Mögliche Bildungswege in der Wesermarsch

Das Bildungsbüro des Landkreises veröffentlicht „Bildungslandkarte“

Seinen eigenen, für sich passenden Weg zu finden, ist oft schwer. So ist es auch mit dem Bildungsweg und der daraus resultierenden Berufsorientierung. Diese beginnt mit Schullaufbahnentscheidungen in der Grundschule und begleitet einen die weitere Schulzeit.

  • „Was ist (m)ein mögliches Ziel?
  • Welchen Abschluss braucht man dafür?
  • Kann man ein Ziel auf direktem Weg überhaupt erreichen?
  • Was gibt es für Alternativen?“

Diese Fragen stellen sich die Schülerinnen und Schüler, aber auch stellvertretend deren Eltern. Gerade die Erziehungsberechtigten haben großen Einfluss auf die schulische Laufbahn und die Berufsorientierung ihrer Kinder – und das schon ab der Schullaufbahnentscheidung im vierten Jahrgang. Darüber war sich nicht nur die Fachgruppe III („Berufs- und Erwachsenenbildung“) der Bildungsregion bei ihrer letzten Sitzung weitgehend einig, sondern das belegen auch empirische Erhebungen wie z.B. das „Fachkräftemonitoring 2018“ von Maria Tonder, zuständig für Bildungsmonitoring und -management der Bildungsregion, das im Februar/März veröffentlicht wird.

Vor einiger Zeit erstellte das Bildungsbüro einen Flyer als Orientierungshilfe für Eltern, Schülerinnen und Schüler. Dieser wird in vielen Schulen bereits intensiv genutzt. Kürzlich wurde von verschiedenen Stellen der Wunsch nach einer weiteren Streuung des Flyers geäußert.

Das Bildungsbüro hat das Faltblatt überarbeitet, drucken lassen und an die Schulen verschickt. Damit möchte es Lehrkräfte und Eltern bei der Beratung sowie Kinder und Jugendliche bei der Suche nach dem individuell passenden Bildungsweg unterstützen. Die in den Umlauf gebrachten Exemplare sind vor allem für das Kollegium, Beratungsteams usw. gedacht und werden nicht für alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern der Wesermarsch ausreichen.

 

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