IHK warnt vor falschen Rechnungen und Mahnungen für Schnelltests

IHK warnt vor falschen Rechnungen und Mahnungen für Schnelltests

IHK warnt vor falschen Rechnungen und Mahnungen für Schnelltests

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim warnt vor gefälschten Rechnungen und Mahnungen für angebliche Bestellungen von COVID-19-Antigen-Schnelltests. Entsprechende Schreiben sind aktuell bei mehren Unternehmen in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim eingegangen. Absender ist eine ALPHA RIBS GmbH in Grabau, die sich als Unternehmen unter dem Namen „humedical“ ausgibt. Tatsächlich ist diese Firma gewerberechtlich nicht gemeldet.

Die Rechnungen sind unterschiedlich datiert, die frühesten tragen ein Datum aus 2020. Mahnungen, denen die Rechnungen beigefügt sind, sind aktuell datiert. „Zum Teil sind diese Schreiben als ‚letzte Mahnung‘ betitelt. So verleiten sie gerade in der Urlaubszeit zur schnellen Zahlung ohne Prüfung, ob es eine Lieferung von Tests oder Schutzmasken dieses vermeintlichen Anbieters tatsächlich gab“, meint Helga Conrad, IHK-Beraterin für Wettbewerbsrecht und Konfliktmanagement.

  • Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (DSW) hat auf seiner Homepage eine Warnmeldung zu dieser Betrugsmasche herausgegeben. Betroffenen Unternehmen wird empfohlen, Rechnungen bzw. Mahnungen des Absenders genau zu prüfen und ggf. die örtliche Polizeidienststelle zu informieren. Die IHK bittet betroffene Unternehmen um Zusendung einer Kopie der Schreiben, verbunden mit dem Hinweis, auf welche Art und Weise (Post, Mail, Fax) diese zugestellt wurden.Ansprechpartnerin: IHK, Helga Conrad, Tel.: 0541 353-317, E-Mail: conrad@osnabrueck.ihk.de oder unter www.ihk.de/osnabrueck (Nr. 5587776)

    Pressemeldung von  Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim

Siehe auch  NDR/WDR/SZ: Deutsche Marine kauft deutlich überteuerte Tankschiffe