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Die Polizei in der Weimarer Republik , Wanderausstellung gastiert in Oldenburg

Oldenburg. Nachdem die Wanderausstellung mit dem Titel “Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat” 2017 zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher in die Polizeidirektion Oldenburg lockte, bietet sich für Geschichts- und Polizeiinteressierte nun eine weitere Möglichkeit, mehr über die Vergangenheit der Ordnungshüter zu erfahren.

Vom 26. August bis zum 25. September 2019 gastiert die Wanderausstellung des Polizeimuseums Niedersachsen “Freunde – Helfer – Straßenkämpfer. Die Polizei in der Weimarer Republik” in den bereits bekannten Räumen des ehemaligen oldenburgischen Staatsministeriums am Theodor-Tantzen-Platz 8.

Die Ausstellung informiert über die Rolle der Polizei zwischen dem ersten Weltkrieg und der NS-Zeit (1918-1933) und beinhaltet zahlreiche Exponate, Zeitzeugengeschichten und Hintergrundinformationen.

“Man muss die Vergangenheit kennen, um Einfluss auf Gegenwart und Zukunft nehmen zu können. Darum freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr die Wanderausstellung in unserem Hause der Öffentlichkeit zugänglich machen können”, betont Polizeivizepräsident Bernd Deutschmann. “Um der Ausstellung auch einen regionalen Charakter zu verleihen, sind wir interessiert an Geschichten und Fotos der Weimarer Republik aus Oldenburg und umzu.”

Bürgerinnen und Bürger, die etwas zur Ausstellung beitragen oder Fotos zur Verfügung stellen wollen, wenden sich bitte an das Organisationsteam in der Polizeidirektion Oldenburg unter 0441 / 799 1043.

Weitere Details zur Ausstellung sowie Öffnungszeiten und Führungen finden Sie auf der Website der Polizeidirektion Oldenburg unter http://www.pd-ol.polizei-nds.de/ .