Warenrückruf bei Homann

Die HOMANN Feinkost GmbH ruft im Sinne des vorsorglichen Verbraucherschutzes das Produkt Hamburger Sauce der Marke HOMANN (450ml) zurück.

Aufgrund eines Etikettierungsfehlers können einzelne Flaschen mit der Etikettierung Hamburger Sauce (450ml) der Marke HOMANN ein anderes Produkt enthalten, in dem Weizen, Ei und Senf Bestandteil der Rezeptur sind. Dies kann bei Personen, die an einer Weizen-, Ei-, oder Senfunverträglichkeit leiden, zu allergischen Reaktionen führen. Betroffen ist folgendes Produkt mit dem angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und der angegebenen Chargen-Kennzeichnung auf der Deckeloberseite:

Hamburger Sauce der Marke HOMANN (450ml) MHD 13.07.2020 Charge: L10530281EAN: 4030800597581

Bild: HOMANN Feinkost GmbH

Die Abläufe wurden geprüft und es wurde festgestellt, dass keine weiteren Saucen oder Mindesthaltbarkeitsdaten der Marke HOMANN betroffen sind.Wir bitten Allergiker, vom Verzehr des oben aufgeführten Produkts mit dem angegebenen MHD und der angegebenen Charge abzusehen und das entsprechende Produkt zur Verkaufsstelle zurückzubringen. Dort wird das Produkt ausgetauscht oder der Preis erstattet. Die Homann Feinkost GmbH entschuldigt sich ausdrücklich für die Unannehmlichkeiten und dankt allen Kunden und Verbrauchern für ihr Verständnis. Weitere Informationen erhalten Verbraucher unter der Telefonnummer +49 5421 31502.

Gesundes Essen für Kinder: Kitas sind Dreh- und Angelpunkt

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat am Dienstag den Förderbescheid für die Vernetzungsstelle Kitaverpflegung in Niedersachsen in Höhe von 216 000 Euro übergeben.
Julia Klöckner: „Eine ausgewogene Ernährung kann der Schlüssel sein für ein gesundes Leben. Unsere Kindertagesstätten sind hier Dreh- und Angelpunkt. Sowohl für die Vermittlung von Ernährungswissen als auch die praktische Ernährungsbildung mit allen Sinnen. Dass Kinder so früh wie möglich etwa frisches Obst und Gemüse kennen und schmecken lernen, ist wichtig. Um ein hochwertiges Verpflegungsangebot in den Kitas sicherzustellen, setze ich mich für eine flächendeckende Anwendung der Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ein. Die Etablierung von Vernetzungsstellen – wie hier in Niedersachsen – soll bei der Umsetzung helfen. Also dabei, ein gesundes Essen für Kinder zu ermöglichen und attraktiv zu machen. Als Ministerium unterstützen wir das bundesweit finanziell: Die Gesamtfördersumme für die Vernetzungsstellen habe ich auf zwei Millionen Euro jährlich verdoppelt.“
 
Weitere Informationen Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung:
Die Vernetzungsstellen unterstützen Schulen und Kitas bei der Gestaltung eines gesunden Verpflegungsangebotes. Sie bieten umfassende Informationen zum Thema Verpflegung an, organisieren Fortbildungsveranstaltungen, vermitteln kompetente Fachkräfte für die Beratung der Schulen und Kitas und bauen Netzwerke zwischen Behörden, Wirtschaftsbeteiligten, Trägern, Leitungen sowie Lehrkräften und Eltern auf.
 
Die Arbeit der Vernetzungsstellen für Schulverpflegung wird seit 2008 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in allen 16 Ländern gemeinsam mit den Ländern finanziert. Ziel der Förderung ist es, Einrichtungen in den Ländern zu initiieren und deren Arbeit zu unterstützen, die die DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Kitas und Schulen verbreiten. Die Förderung erfolgt im Rahmen von IN FORM. Inzwischen gibt es auch 13 Vernetzungsstellen für Kita-Verpflegung.
 
Die Förderung dieser Projekte wurde durch Bundesministerin Klöckner für den Förderzeitraum 2019/2020 im Vergleich zum vorangegangenen Förderzeitraum auf zwei Millionen Euro pro Jahr verdoppelt. Für eine Fortsetzung der Förderung ab dem Jahr 2021 werden die Projektinhalte derzeit von den Bundesländern erarbeitet, ein wesentlicher Fokus soll dabei auf der Stärkung des Aspekts der Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung liegen.

 

„Hybrid-Landwirtschaft“ ist Modell für die Zukunft

In Nürnberg eröffnete die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, am 12.02.2020 die 31. Weltleitmesse für Biolebensmittel, die Biofach. Rund 3.800 Aussteller aus 110 Ländern präsentieren sich hier. Zur Messe stellte die Ministerin das diesjährige Ökobarometer zum Konsum von Biolebensmitteln in Deutschland vor.
Zentrale Ergebnisse sind:
  • Jeder zweite gibt an, regelmäßig Bioprodukte zu kaufen – 2018 waren es nur 28 Prozent.
  • Mehr als 90 Prozent geben an, zukünftig zumindest gelegentlich zur Biovariante greifen zu wollen.
  • Neben der fairen Produktion der Lebensmittel (88 Prozent), sind vor allem die Regionalität (86 Prozent) und der Bioaspekt (79 Prozent) den Befragten am wichtigsten, wenn es um den wöchentlichen Einkauf geht.
 
Nach Expertenschätzungen ist die Nachfrage nach ökologischen Lebensmitteln weiter steigend. Der Umsatz liegt bei fast zwölf Milliarden Euro: Ein Plus von 9,7 Prozent.
Julia Klöckner: „Bioprodukte erlangen zunehmend eine starke Marktposition. Den Ökolandbau fördert unser Ministerium auf vielfältige Weise – mit Erfolg! Deutschland hat innerhalb der EU den größten Biomarkt. Die Nachfrage ist ungebrochen, eine wachsende Zahl von Betrieben zeigt sich offen für eine Umstellung.“
Das Bundeslandwirtschafsministerium unterstützt den ökologischen Landbau über spezielle Förderprogramme. Landwirte, die auf ökologischen Landbau umstellen, erhalten etwa eine Umstellungs- sowie Beibehaltungsprämie, zudem gibt es Prämien aus der Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik. Mit der Zukunftsstrategie ökologischer Landbau wurden darüber hinaus gemeinsam mit der ökologischen Lebensmittelbranche maßgebliche Voraussetzungen für die Unterstützung des Wachstums der Branche geschaffen.
Klar sei aber auch, dass es ein gutes Miteinander und eine Annäherung der Produktionsweisen wichtig sei, um eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, so die Ministerin weiter: „Wir brauchen eine Art „Hybrid-Landwirtschaft“: Der Ökolandbau muss weiter produktiver und die konventionelle Anbauweise ressourcenschonender und tierwohlgerechter werden – und dabei ertragreich bleiben. Als Politik schaffen wir die Rahmenbedingungen für eine flächendeckend zukunftsorientierte Anbauweise – ob ökologisch oder konventionell. Zum Beispiel mit unserer Ackerbaustrategie, die wir Ende des vergangenen Jahres vorgelegt haben.“
Weitere Ergebnisse des Ökobarometers
Regionalität hoch im Kurs – bei konventionell und bio
Dass die Potentiale vor allem in der Kombination von Regionalität und Bio liegen, zeigt das aktuelle Schwerpunktthema „Regionale Lebensmittel“ des Ökobarometers. So gaben fast 80 Prozent der Befragten an, dass es ihnen bei Biolebensmitteln besonders wichtig ist, dass diese aus der Region stammen. Gleichzeitig ist die Zufriedenheit mit der Qualität und Verfügbarkeit groß. Vier von fünf Befragten gaben an, das Angebot an regionalen Lebensmitteln in der erreichbaren Umgebung sei durchaus ausreichend. Die Ansprüche im Hinblick auf Qualität, Aussehen oder Geschmack entsprechen denen der meisten Befragten.
Supermarkt bleibt wichtigste Bezugsquelle
Für den Kauf von ökologisch produzierten Lebensmitteln sind auch weiterhin die konventionellen Einkaufsstätten entscheidend: Wie bereits im Vorjahr nutzen neun von zehn Befragten am liebsten den Supermarkt, um Bioprodukte zu erwerben, gefolgt vom Discounter (72 Prozent). Der Absatz im Internet ist immer noch gering (sechs Prozent), steigt aber seit einigen Jahren kontinuierlich.
Die steigende Akzeptanz von Bioprodukten in der breiten Bevölkerung zeigt sich auch in der Entwicklung der Angaben zu den unterschiedlichen Lebensmittelgruppen: Während Bioeier (66 Prozent) und Bioobst und -gemüse (66 Prozent) weiterhin am häufigsten genannt werden, verzeichnet das diesjährige Ökobarometer die größten Veränderungen beim Erwerb von Biobrotwaren und Biokartoffeln. Hier steigt der Anteil der Befragten, die diese Produkte nach eigenen Angaben regelmäßig kaufen, um 13 bzw. zehn Prozentpunkte.
 
Hintergrund zur Studie
Das Ökobarometer wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft seit 2002 regelmäßig in Auftrag gegeben und ist fester Bestandteil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft. Es ist eine repräsentative telefonische Umfrage zum Konsum von Biolebensmitteln. Die aktuelle Studie wurde von infas von Ende Juli bis Ende August 2019 durchgeführt. Für die Ergebnisse wurden insgesamt 1.005 Interviews ausgewertet. Das vorhergehende Ökobarometer stammt aus dem Jahr 2018.

 

Coronavirus – Wie groß ist die Ansteckungsgefahr durch Hunde?

Momentan herrscht große Hysterie, vor allem, da von vielen Medien Geschichten rund um den Coronavirus gestreut werden. Dabei sind die Todes-Zahlen noch harmlos und sollten nüchtern betrachtet werden. In einigen Zeitungen ist sogar zu lesen, dass es beim Coronavirus mehr Tote gibt, als bei SARS. Das allerdings ist eine verzerrte Darstellung. So ist die Infiziertenzahl beim Coronavirus 5mal so hoch, die Todesfälle liegen aber unter 2,5 Prozent. Bei SARS waren nur 8096 infizierte Personen gemeldet, mit nur 774 Todesfällen, was fast 10 Prozent entsprach. Hier wird also momentan ein sehr verzehrtes Bild gezeigt, dass die Angst in der Bevölkerung schüren soll.

Erschreckend mussten wir dabei feststellen, dass es immer wieder auch Berichte gibt, wonach auch unsere Haustiere, Hunde und Katzen, das Virus übertragen sollen. In der letzten Zeit haben sich diese Artikel in Europa stark verbreitet. Doch was ist an dieser Meldung dran? Auch wieder nur eine Ente, oder wie man modern sagte, eine Fake-Meldung?

Hunde und das Coronavirus

Es ist schon beinahe Hipp vom Virus zu sprechen, so scheint es beinahe. Was in China passiert ist, bleibt weiterhin ungewiss und die chinesische Regierung setzt alles daran, die Informationen über den Ausbruch einzuschränken. Dennoch gibt es jetzt schon unzählige Mythen, Schreckensberichte und auch unsere Haustiere bleiben davon nicht verschont. Erst gestern haben wir auf der Straße beobachten können, wie ein junges Mädchen, vielleicht gerade einmal 6 oder 7 Jahre alt, einen Hund streicheln wollte und von der Mutter mit einem Mundschutz voller Angst zurückgezogen wurde. Soll das unser neuer Alltag sein?

Die Gerüchte besagen, das vor allem Katzen und Hunde das Coronavirus übertragen sollen. In China, wo die Berichterstattung deutlich eingeschränkt ist und andere Meinungen nicht zugelassen werden, hat das erhebliche Konsequenzen. In den letzten Tagen sind unzählige Hunde und Katzen regelrecht abgeschlachtet worden. Zudem drohen viele Haustiere, die zurückgelassen wurden, zu verhungern. Das Gerücht hält sich hartnäckig.

WHO widerspricht!

Die Welt-Gesundheitsorganisation hat diesem Gerücht bereits massiv widersprochen. Doch in China kommt das bei der normalen Bevölkerung nicht an und auch in den Sozialen Medien wollen viele nur das hören und lesen, was ihrem eigenen Tenor entspricht.

Es sei also noch einmal klar gesagt. Hunde können den derzeitigen Coronavirus nicht übertragen. Diese Meldungen im Netz haben keinen wissenschaftlichen Hintergrund. Es besteht also keine Gefahr, Hunde und Katzen zu streicheln und mit ihnen zu spielen. Vor allem nicht bei uns in Europa. Jeder kann also weiterhin mit seinem Liebling durch Wesermarsch spazieren gehen und den Tag genießen. Die besten Outdoor-Aktivitäten mit Hunden sollte sich niemand durch ein solches Gerücht vermiesen lassen!

Coronaviren bei Hunden

Die Coronaviren als solches sind ja schon lange bekannt und kommen bei Tieren immer mal wieder vor, haben aber nichts mit dem aktuellen Erreger bei Menschen zu tun. Es sind als zwei völlig unterschiedliche Erreger.

Das Gerücht hat aber dennoch verehrende Folgen. Über 50.000 Tiere sind in Wuhan derzeit herrenlos. Keiner füttert sie. Zudem sprüht die Regierung Gift auf den Straßen aus, unbekannt ist, wie die Wirkung auf Hunde und Katzen ist. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Hunde Überträger für das neue Coronavirus sind. Wir können also alle ganz beruhigt sein.

Nutztierhaltung der Zukunft

Anfang April des vergangenen Jahres hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, das „Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung“ eingesetzt – unter Vorsitz des ehemaligen Bundeslandwirtschaftsministers Jochen Borchert. Vernetzt wurden hier Entscheidungsträger und Fachleute aus Politik, Wissenschaft, Praxis, Wirtschaft sowie Verbänden.
Aufgabe des Gremiums war es,
  • die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen aus allen Bereichen der Nutztierhaltung zu analysieren,
  • Lösungswege für den Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland zu erarbeiten, die ein Mehr an Tierwohl, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit für die Bauern vereinen,
  • Ansätze für die Verbesserung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Nutztierhaltung in Deutschland aufzuzeigen und
  • mögliche Finanzierungsmodelle zu durchdenken.
 
Das Kompetenznetzwerk hat sehr zügig gearbeitet und vor Ablauf eines Jahres hierzu Empfehlungen vorgelegt. In Berlin wurden diese heute vom Vorsitzenden Jochen Borchert, Bundesminister a.D., und weiteren Mitgliedern an die Bundesministerin übergeben.
Julia Klöckner: „Damit Nutztierhaltung bei uns in Deutschland eine gute Zukunft und gesellschaftliche Akzeptanz hat, wird sie sich verändern müssen. Wie das gelingen kann, ist eine der zentralen Fragen für die Landwirtschaft. Um Nutztierhaltung im Land zu halten, braucht es einen Dreiklang: Sie muss sich wirtschaftlich rechnen. Gleichzeitig geht es um Akzeptanz, darum, die Bevölkerung mitzunehmen. Mehr Tierwohl und Umweltschutz sind dabei Voraussetzungen. Deshalb habe ich eine unabhängige Expertenkommission eingesetzt, deren Empfehlungen ich nun entgegennehme. Sie basieren auf unserem staatlichen Tierwohlkennzeichen, dessen Einführung das Gremium unterstützt.
Gehen wir den großen Schritt in Richtung Umbau, kostet das Geld. Höhere Erwartungen der Gesellschaft verursachen Mehrkosten. Ställe müssen umgebaut, die Produktion angepasst werden. Hierfür brauchen die Bauernfamilien einen Ausgleich und Planungssicherheit. Zudem soll Fleisch kein Luxusgut werden. Die Belange verschiedener Verbrauchergruppen gilt es bei der Finanzierung im Blick zu haben.
Die vorliegenden Empfehlungen – die auch herausfordernd sind – sind umfassend. Wir werden sie nun sorgfältig prüfen. Letztlich wollen wir zu einem gesellschaftlichen Konsens kommen, was uns bessere Bedingungen für Nutztiere wert sind. Wir brauchen nichts weniger als einen nationalen Tierwohlkonsens, der Vorbild für Europa ist.“
Zu den Empfehlungen wird es nun Gespräche mit den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und den Ländern, ebenso Konsultationen mit der EU-Kommission geben. Das Bundesministerium plant zudem, zügig eine Machbarkeitsstudie sowie eine sorgfältige Folgenabschätzung auf den Weg zu bringen.

 

Warenrückruf: Knorr fix

Leider ist bei der letzten Verpackungsänderung unseres Produktes Knorr Fix für Sauerbraten ein Fehler aufgetreten. Die Produktverpackung trägt anstelle des EVU Vegetarisch Logos das EVU Vegan Logo sowie einen Hinweis zur veganen Zubereitung. Dies ist nicht zutreffend, da das Produkt MOLKENERZEUGNIS und MILCHZUCKER enthält. In der Zutatenliste sind diese korrekt deklariert.

Für Konsumenten mit Milcheiweiß-Allergie, die vor Produktverzehr nur das EVU Vegan Logo und /oder die vegane Zubereitungsempfehlung beachten, besteht das Risiko einer allergischen Reaktion. Für die vegane Ernährung ist das Produkt ungeeignet. Für Unilever hat die Sicherheit unserer Konsumenten höchste Priorität, weshalb wir das oben genannte Produkt aus dem Markt zurückrufen.

Von diesem Deklarationsfehler abgesehen, ist das Produkt mit einer korrekten Zutatenliste gekennzeichnet und qualitativ einwandfrei.

Bild: Unilever Deutschland Holding GmbH

Betroffen sind alle Produkte mit folgenden Mindesthaltbarkeitsdaten: Mindestens haltbar bis Ende 12-2020, 01-2021, 02-2021 und 03-2021. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist im unteren Bereich der Verpackungsrückseite (weißes Feld) zu finden. Andere Mindesthaltbarkeitsdaten und Produkte sind nicht betroffen.

Konsumenten, die eine fehlerhafte Packung finden, können sich montags bis freitags von 9-17 Uhr unter der gebührenfreien Nummer 0800 / 5858555 oder unilever.service@unilever.com unter Angabe des Betreffs Knorr Fix für Sauerbraten bei unserem Konsumentenservice melden und erhalten eine Kompensation. Für die entstanden Unannehmlichkeiten möchten wir uns in aller Form entschuldigen.