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Sperrung des Wesertunnels nach Verkehrsunfall

Ein technischer Defekt eines Lkws führte am Donnerstag, 23. Januar 2020, gegen 18:05 Uhr, zu einem Verkehrsunfall auf der B 437 Ausgangs des Wesertunnels sowie einer Sperrung der Nordröhre.

Ein 58-Jähriger aus Aurich befuhr mit einem Lkw den Wesertunnel in Richtung Nordenham, als er kurz nach Verlassen der Nordröhre aufgrund eines Getriebeschadens zum Stehen kam. Infolge des Getriebeschadens verlor der Lkw Fahrzeugteile, die sich auf beiden Fahrspuren verteilten.

Drei nachfolgende Fahrzeuge, die über die Fahrzeugteile fuhren, wurden beschädigt. Der Tank eines Seats wurde aufgerissen, so dass der Pkw Benzin verlor. An einem Toyota wurden leichte Lackschäden an der Motorhaube verursacht. Bei einem weiteren Lkw, der einen Anhänger mitführte, platzte ein Reifen. Der Lkw mit Getriebeschaden sowie der Seat mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden.

Insgesamt wurde der Sachschaden auf etwa 6.500 Euro geschätzt. Verletzungen erlitt glücklicherweise niemand.

Für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Nordröhre des Wesertunnels von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr gesperrt werden. Anschließend konnte der Verkehr während der letzten Reinigungsarbeiten einspurig am Unfallort vorbeigeleitet werden.