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Rund 12.600 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

Famila 2

Mit Abschluss der kürzlich durchgeführten Kontrollen in der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland ist die letzte Geschwindigkeitsmesswoche des Jahres 2019 im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Oldenburg zu Ende gegangen.

Seit dem Frühjahr hatten die Geschwindigkeitsmesswochen – ein wesentlicher Teil der schwerpunktorientierten Verkehrssicherheitsarbeit – in den Polizeiinspektionen Cloppenburg/Vechta, Diepholz, Cuxhaven, Verden/Osterholz, Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch, Wilhelms-haven/Friesland und Oldenburg-Stadt/Ammerland stattgefunden. Bei der Aktion waren zumeist in den jeweils bekannten Unfallschwerpunktbereichen Messstellen errichtet worden, an denen im Verlauf der einzelnen Überwachungszeiträume die gefahrenen Geschwindigkeiten von insgesamt 254.721 Fahrzeugen gemessen wurden.

Bei den vorwiegend außerhalb geschlossener Ortschaften durchgeführten Messungen überschritten insgesamt 12.691 Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Der überwiegende Anteil kam mit einem Verwarngeld davon, 1.997 der Geschwindigkeitsverstöße ziehen ein Bußgeld nach sich. 122 Personen müssen mit einem Fahrverbot rechnen. In 7 Fällen stand der kontrollierte Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln, in 6 Fällen war der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis.

Die Geschwindigkeitsmesswochen sind Teil der landesweiten Verkehrssicherheitsinitiative 2020. Ziel dieser Initiative ist es, die Anzahl der getöteten und schwerverletzten Personen im Straßenverkehr in Niedersachsen bis ins Jahr 2020 um mindestens ein Drittel zu reduzieren.