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Theaterpädagogische Fachtagung im Staatstheater

Famila 2

„Wir möchten die Welt verändern – in ökonomischer, sozialer Hinsicht, aber es scheint mir, dass eine wesentliche äußere Veränderung nicht möglich sein wird, wenn es keine radikale psychologische Revolution, eine Transformation gibt.” Jiddu Krishnamurti

Kriege, Armut und Ignoranz stehen auf der einen Seite, Liebe, Gerechtigkeit und Toleranz auf der anderen. Wie können wir unseren Teil dazu beitragen, dass sich die Welt nicht zu einem Ort entwickelt, vor dem wir uns fürchten, sondern zu einem Ort, an dem wir uns (weiterhin) wohl fühlen?

Dieser Frage geht die diesjährige theaterpädagogische Fachtagung unter dem Titel ,Transformation und Theater’ nach, die das Staatstheater gemeinsam mit dem Verein Jugendkulturarbeit e.V. und der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung der Ev.–Luth. Kirche in Oldenburg am Freitag, den 22. November von 09 – 17.30 Uhr im Probenzentrum des Staatstheaters durchführt.

Auf der Tagesordnung steht die Wichtigkeit von Veränderungsprozessen innerhalb der theaterpädagogischen Projektarbeit. Ausgehend von einem Impulsvortrag von Neele Buchholz und Corinna Mindt, Tänzerinnen und künstlerische Leiterinnen von tanz_bar Bremen, beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Wichtigkeit von Veränderungsprozessen innerhalb der theaterpädagogischen Projektarbeit.

Außerdem finden am Nachmittag spannende Workshops statt, so setzt sich z. B. der Perkussionist Georges Onguene aus Kamerun mit der Transformation von Geschichten und Emotionen zum Spielen von Percussions auseinander.

Eingeladen sind alle Theaterpädagog*innen, Theater-AG-Lehrer*innen und Spielleiter*innen von Darstellendes-Spiel-Kursen, Anmeldeschluss ist der 15. November.

 

Informationen und Anmeldung:

Dario Köster
Theaterwall 28
26122 Oldenburg
Tel 0441.2225-344
dario.koester@staatstheater-ol.niedersachsen.de