Zu Fuß und per Rad unterwegs in Oldenburgs Geschichte

Am 15. und 16. Juni führen zwei Exkursionen zu Fuß und per Rad in Oldenburgs
Vergangenheit: Am Samstag, 15. Juni, 14 bis 16 Uhr, nimmt Gästeführerin Astrid
Lehmkuhl die Teilnehmenden mit auf einen interessanten Rundgang über den
Gertrudenkirchplatz. Dort begann mit dem Bau des Mausoleums der Klassizismus in
Oldenburg, während der Kirchhof selbst als Landschaftsgarten gestaltet wurde.
Viele Persönlichkeiten aus Politik. Wirtschaft und Kultur haben hier ihre letzte
Ruhestätte gefunden. Die Grabsteine spiegeln zudem ein Stück oldenburgische
Geschichte, aber auch das handwerkliche Können unterschiedlicher Stilepochen
wieder. Beginn ist an der Gertrudenkapelle. Tickets gibt es für 8 Euro im
Internet unter www.ticket2go.de oder in der Touristinfo im Lappan.

Am Sonntag, 16. Juni, 10 bis 13 Uhr, führt eine Radtour zu alten Bauernhöfen in
Donnerschwee, Ohmstede und Bornhorst. Gästeführerin Ingrid Jentsch erzählt von
den Lehnsherrn, den späteren Eigentümern und deren Erbfolgen. Sie widmet sich
Fragen etwa nach dem ältesten Rauchhaus, dem besten Wasser für die herzogliche
Familie oder Begriffen wie dem Tafelgut oder dem Pfänder. Die Radtour führt auf
rund 15 Kilometern durch das schöne Oldenburger Umland. Treffpunkt ist am Stau
143 an der Eisenbahnbrücke, Ziel ist Groß Bornhorst. Tickets gibt es für 12
Euro im Internet unter www.ticket2go.de oder in der Touristinfo im
Lappan.