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Die Eisbären verlieren das Derby gegen RASTA Vechta

Die Gäste machten zu Beginn des Derbys zwar die ersten Punkte, jedoch kamen die Eisbären besser in das Spiel und übernahmen nach einem 9:0-Lauf die Führung. Danach ging es Schlag auf Schlag. Beide Teams zeigten sich im ersten Viertel treffsicher. Insbesondere die Freiwurfquote der Bremerhavener, die in den vergangenen Spielen nicht gut ausfiel, stach mit 10/10 besonders hervor. Am Ende des ersten Viertels führten die stark aufspielenden Seestädter mit 31:20. Doch die Gäste aus Vechta kamen immer besser ins Spiel, verkürzten schnell und übernahmen sechs Minuten vor Ende des zweiten Viertels die Führung zum zwischenzeitlichen 33:35. Nachdem sich die Eisbären eine Minute vor der Halbzeit die erneute Führung eroberten übernahm Vechta wieder schnell das Ruder und ging knapp mit 45:47 in die Halbzeit. Die Gäste nahmen den Schwung aus dem zweiten Viertel mit und kamen besser in die zweite Halbzeit. Jedoch gelang es ihnen nicht sich entscheidend abzusetzen. Es blieb weiter ein enges Derby, in dem es keiner der beiden Mannschaften gelang dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. In das Schlussviertel gingen die Gäste erneut mit einem knappen Vorsprung (65:68). Auch im letzten Viertel war es ein enges Spiel, in dem die Gäste leichte Überhand hatten, die Eisbären jedoch permanent bissig dran blieben und versuchten das Spiel für sich zu entscheiden. Zwei Minuten vor Schluss verkürzte Chris Warren auf 77:78 und brachte die Eisbären damit in eine gute Position für die letzten Minuten. Jedoch konnten die Seestädter diese Chance nicht nutzen und unterlagen Vechta schlussendlich im Derby mit 77:84. Eisbären Trainer Dan Panaggio zeigte sich nach dem Spiel sichtlich enttäuscht über das Ergebnis, betonte jedoch auch, dass im heutigen Spiel die Einstellung und der Kampfgeist seiner Eisbären stimmte: „Es ist die nächste schwierige Niederlage. Wir wissen, dass die Fans enttäuscht sind. Ich bin da vollkommen bei ihnen. Alle müssen verstehen, dass die easyCredit BBL eine sehr gute Liga ist, es gibt keine einfachen Spiele. Das Team kämpft aber härter und härter. Wir haben zwei neue Spieler, die sich an die Art wie wir spielen gewöhnen müssen. Wir hoffen in den nächsten Spielen, das Eis zu brechen und Siege einzufahren“, so Panaggio.

Die besten Werfer der Eisbären waren im heutigen Derby: Chris Warren (16), Elston Turner 15), Fabian Bleck und Darious Moten beide (11).

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