Zum letzten Mal: „Ein Haus in der Nähe einer Airbase“

Zum letzten Mal: „Ein Haus in der Nähe einer Airbase“:

Freitag, 7. Dezember, 20 Uhr im Kleinen Haus

Die Sommerferien sind vorbei. Doch der Alltagstrott beginnt in diesem Fall nicht einfach wieder: Denn eine deutsche Familie mit türkischen Wurzeln kehrt einfach nicht mehr aus den Sommerferien zurück. Gegen den Willen der Tochter entscheiden sich die Eltern ihren Lebensmittelpunkt in die Südtürkei zu verlagern. Das Ferienhaus in Adana soll von jetzt an dauerhaft Heimat sein. Während die Mutter eine psychotherapeutische Praxis eröffnet und der Vater Solarpanel zu verkaufen versucht, lernt die Tochter einen amerikanischen Soldaten der nahegelegenen Airbase kennen …  Der junge Autor Akın Emanuel Şipal hat mit „Ein Haus in der Nähe einer Airbase“ ein Stück geschrieben, das sensibel die Geschichte einer Rückkehr als die eines Neubeginns erzählt. Ein Mal ist die Inszenierung noch im Kleinen Haus des Theater Bremen zu sehen: Am Freitag, dem 7. Dezember, um 20 Uhr. Im Anschluss laden die Theaterverstärker*innen im Rahmen des Studierendenfestivals „Bremer Freiheit #7“ zum „NachTisch“ mit dem Autor in die Theaterkantine ein.

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